
LICHT
Tiefe Streicher, lichte Höhen

Ein tiefsaits-Programm, das in die Dresdner Musik- und Kunstwelt des 18./ beginnenden 19. Jahrhunderts entführt, mit Musik von Friedrich Dotzauer, Louise Reichhardt, Antonia Pechwell und Bernhard Romberg in eigenen tiefsaits- Arrangements für drei historische Violoncelli.
Der Clou: Bei Friedrich Dotzauer um die Ecke arbeitete Caspar David Friedrich, der für seine unverwechselbaren und magischen Lichtverhältnisse in seinen Bildern berühmt wurde. Dotzauer erkundet das Licht auf seine Weise: Die Weiterentwicklung des virtuosen Spiels in hohen Lagen auf dem Violoncello als Innovation, frischer Ideenreichtum der Soggetti, lichte Kammermusik.
So vereinen wir in diesem Projekt die Kunst des Lichts von Caspar David Friedrich mit seinem musikalischen Umfeld- anhand von Texten und Beschreibungen aus Florian Illies aktuellem Bestseller über Caspar David Friedrichs Werke und ihre Reise durch die Zeit, mit einem so besonders poetischen Fokus auf das Licht als wiederkehrendes Element seiner Kunst.